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Weihnachtsmarkt Schloss Hexenagger

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Nach dem Tag in Innsbruck mit dem Besuch des Rennrodel Weltcups und vor allem dem Besuch der Innsbrucker Weihnachtsmärkte, machten wir uns am nächsten Tag (Sonntag) nach dem Frühstück zuerst einmal auf den direkten Heimweg. Da wir jedoch noch genug Zeit hatten, beschlossen wir den romantischen Weihnachtsmarkt auf Schloss Hexenagger, nördlich von Ingolstadt, zu besuchen.

Gegen 13 Uhr erreichten wir den Ort Hexenagger, wo am Ortsrand schon riesige Parkflächen gekennzeichnet waren. Dort konnte man für 2 Euro parken, was bei dem dort betriebenen Personalaufwand auch angemessen war.

Das restliche Stück von unterhalb der Burg, über einen kurzen aber etwas steilen Anstieg, ging es weiter zu Fuß. Den Eintritt von 5 Euro pro Person hatten wir bereits unten bezahlt und so ging es schnell zum Eingang des Schlossgeländes.

Da um diese Zeit zwar schon einiges los war, sich die Besucher aber auf dem großen Gelände gut verteilten, konnten wir uns gleich einen guten Überblick verschaffen, wobei Überblick eigentlich der falsche Ausdruck ist, denn der Weihnachtsmarkt ist viel größer, als wir dachten.

Es gibt zahlreiche Buden die sich auf dem direkten Weg zur Burg befinden, links und rechts des Weges bzw. der Straße und wir konnten schon hier feststellen, dass das Angebot an Waren die hier verkauft werden wesentlich abwechslungsreicher ist als woanders. Offenbar legt man großen Wert darauf, nicht alle paar Meter die gleichen Lebkuchen und den gleichen Glühwein anzubieten.

Schloss Hexenagger

Schloss Hexenagger

Natürlich bekommt man auch hier gebrannte Mandeln etc., aber eben auch viele handwerkliche Produkte auch aus verschiedenen Regionen und Ländern. Aber das seht ihr dann schon wenn ihr dort hin geht. Jedenfalls gibt es rechts vor dem Schloss noch einen großen Platz an dem es ebenfalls Buden gibt und schließlich sind wir in den Schlosshof weiter gegangen. Dort gab es zunächst wieder ein paar Buden, eine Bühne sowie ein großes Gebäude in dem es unten Kaffee und Kuchen gab, sowie oben wieder weitere Waren die man kaufen konnte. Gut, auch zum Aufwärmen.

Aber das war noch nicht alles, denn im nächsten Schlosshof kamen noch mehr interessante Buden und schließlich ging es noch weiter in noch einen Innenhof und auch dort gab es nicht nur Essen und Trinken, sondern auch wieder interessante Dinge zu kaufen. Ein Handwerkermarkt war sogar in einem weiteren Gebäude untergebracht und überhaupt, gab es hier wirklich viel zu stöbern und anzusehen und das schon tagsüber.

Als wir dann schließlich ganz langsam wieder zurück gelaufen sind, haben wir noch mal einen großen und schön aufgebauten Bereich des Schloß Hexenagger Weihnachtsmarkt entdeckt, wo es noch mehr Buden gab und auch mal etwas Flüssiges für Schokoladenfreunde, nämlich eine Kakaobude mit mehr als 20 Sorten Kakao.

Schließlich mussten wir dann langsam gehen, wären aber gerne noch geblieben, denn dieser romantische Weihnachtsmarkt ist wirklich besonders schon und wir hätten ihn gerne auch noch im Dunkeln erlebt.

Fazit: DAS nennen wir mal wirklich einen schönen und romantischen Weihnachtsmarkt. Die ganze Aufteilung der ca. 120 Buden (es waren sicher noch mehr), die Vielseitigkeit und die ganze Atmosphäre die dort schon tagsüber herrschte, machen einen großen Unterschied zu den üblichen Weihnachtsmärkten in einer Stadt.

Es gab nirgendwo zu viel Gedränge, weil das Gelände groß genug ist, aber trotzdem kam man sich auch nirgendwo verloren vor. Außerdem ist der Weihnachtsmarkt groß genug, dass es sich auch lohnt von etwas weiter weg dorthin zu fahren, denn hier ist man nicht gleich nach einer Viertelstunde durch. Wir kommen sicher wieder!!!

Größere Fotos, und mehr Fotos gibt es unter Weihnachtsmarkt Fotos Schloss Hexenagger

Weihnachtsmarkt Schloss Hexenagger

Weihnachtsmarkt

Schlosshof

Adventskränze

Adventskränze

Kaffee & Kuchen

Laternen