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Samba Festival Coburg, Sambafest Coburg: Bilder, FotosVom 13. - 15. Juli 2007 fand in Coburg das 16. Internationale Samba-Festival statt. Dieses Sambafest ist das größte Sambafest in ganz Europa und jedes Jahr strömen weit mehr als 150.000 begeisterte Sambafans aus Deutschland und vielen Ländern weltweit nach Coburg. Diesmal auch wir!!!
Nur wenige hundert Meter entfernt konnten wir dann am Beginn der Fußgängerzone unser Festival-Bändchen kaufen (10 Euro für den Sonntag oder 25 Euro für Freitag bis Sonntag) und kamen bereits an der ersten der insgesamt 9 Sambabühnen in der Innenstadt vorbei.
Zahlreiche Verkaufsstände (Essen und Trinken, Samba- & Festivalausstattung u.v.m.) säumten nun den Weg zum Marktplatz wo sich die Hauptbühne des Samba-Festivals befindet. Nachdem wir nun die kostenpflichtige Zone, erreicht hatten, schlenderten wir erst etwas über den Marktplatz, wo den Besuchern von der Hauptbühne aus bereits kräftig mit Sambarhythmen eingeheizt wurde.
Weiter ging's dann zum Schlossplatz, dem zweiten großen Festivalplatz, wo sogar noch mehr Platz ist als auf dem Marktplatz. Auch hier spielte bereits eine brasilianische Band, wobei sich die Zuschauer hier doch noch mehr auf dem Platz verteilten als vor der Bühne, denn die meisten wollten ja vor allem ab 14 Uhr den Umzug sehen und stärkten sich vorher noch etwas oder sicherten sich bereits einen guten Platz.
Wir haben dann auch noch etwas gegessen und getrunken und sind zurück zum Marktplatz gegangen wo wir uns auch einen ordentlichen Platz an der inzwischen locker für die Umzüge abgesperrten Strecke suchten (man kam problemlos jederzeit noch auf die andere Seite).
Um 14 Uhr starteten dann die beiden Sambaumzüge an verschiedenen Stellen am Rande der Altstadt und zogen beide zum Schlossplatz und zum Marktplatz, wo man jeweils beide Umzüge sehen konnte. So gegen 14:20 Uhr erreicht der erste Umzug dann den Marktplatz und bei ca. 35° im Schatten fühlten sich vor allem die brasilianischen Teilnehmer besonders wohl.
Die Stimmung war großartig und jede Gruppe brachte wieder einen neuen Rhythmus mit, der durch unterschiedlichste Instrumente erzeugt wurde. Farbenfroh und vielfältig waren die zahlreichen Sambaschulen gekleidet, wobei es (vermutlich je nach finanziellen Mitteln) von einheitlichen T-Shirts bis hin zu aufwendig gestalteten Kostümen ging.
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